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Volero wankte in Düdingen, fiel aber nicht

Volero wankte in Düdingen, fiel aber nicht

Volero wankte in Düdingen, fiel aber nicht

Sieben Mal in Folge hat Volero den Schweizer Cupfinal gewonnen – und die Zürcherinnen gelten auch diese Saison wieder als grosser Favorit. Das millionenschwere und mit internationalen Top-Volleyballerinnen gespickte Ensemble von Stav Jacobi ist der nationalen Konkurrenz so weit entrückt, dass eigentlich niemand an einem weiteren Cup-Triumph Voleros zweifelte..

Artikel aus den Freiburger Nachrichten von Michel Spicher

Entscheidung im Tiebreak

Gestern brachte Düdingen das national seit Jahren unangefochtene Team im Cup-Viertelfinal allerdings gehörig ins Wanken. Erst im Tiebreak – dann aber klar mit 7:15 – mussten sich die Power Cats dem Champions-League-Team beugen. Die Düdingerinnen profitierten zwar von einem zeitweise uninspirierten Auftritt der Gäste, wussten aber die sich bietenden Chancen hervorragend zu nutzen. Mit 25:21 und 25:18 schafften sie zweimal den Satzausgleich. Dies überraschte umso mehr, weil Volero in den letzten fünf Meisterschafts-Direktbegegnungen gerade mal einen Satz abgegeben hatte.

Doch wie schon tags zuvor im Meisterschaftsspiel gegen Neuenburg bewiesen die Power Cats, dass sie mit dem Team von Anfang Saison kaum mehr etwas gemein haben und inzwischen wieder zu den besten Teams der Liga gehören.ms
 

Telegramm

Düdingen - Volero 2:3 (17:25, 25:21, 14:25, 25:18, 7:15)

Sporthalle Leimacker. – SR: S. Dzankovic/Th. Mordasini.

TS Volley Düdingen: Marbach, Ignjic, Edberg (Libera), Riddle, Granvorka, Moffett, Brletic; Gfeller, Niederhauser, Widmer

Volero Zürich: Unternährer, Zivkovic, Akinradewo, Rabadzhieva, Schottroff, Rykhliuk, Popovic (Libera), De Sousa.

Fotos von Marc Raeber

Fotos von Schiller Photo

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